Meinungen

Die Suche nach dem goldenen Tod
 

"Die Suche nach dem goldenen Tod" ist ein toller Entwicklungs- und Reiseroman, der den Leser die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts exemplarisch nacherleben lässt.

Udo Feist, WDR 5


Jacobs Reise wird zu einer Reise zu sich selbst, ins Innerste, und gleichzeitig weit über alle Grenzen hinaus. Der Hauptcharakter wächst an dieser Reise, sein Geist entfaltet sich, und dies lässt der Autor den Leser auf jeder Seite mit seinem eindrucksvollen Stil miterleben und mitspüren.

Christina Wohlgemuth, histo-Couch.de


Kersken beweist sich in seinem Roman als Meister des Alltäglichen. Reich verziert er seine Erzählung mit Details, die den Alltag im 18. Jahrhundert prägten.

Stephanie Weltmann, NRZ


Reiseweg und Erlebnisse runden sich zu einem literarischen Wimmelbild-Panorama, detailreich und mit beachtlicher Tiefenschärfe.

Arndt Wiebus, WAZ Kultur


Lebendiger historischer Roman über Armut und Reichtum, das Leben im Kloster und die Reiselust mit einem sympathischen Protagonisten, den man direkt ins Herz schließt.

Julia Jahns, humboldt-buchhandlung.de


Schon in seinen ersten Romanen hat sich Peter Kersken als ein Meister der Recherche erwiesen. Mit seinem neuen Roman liefert er erneut ein Meisterstück ab.
Neben der spannenden Handlung begeistern gut beschriebene Handlungsorte und überzeugende Charaktere.

Marianne Possmann, ekz.bibliotheksservice


„Die Suche nach dem goldenen Tod“ ist nicht nur ein historischer Roman, er ist auch ein Bildungsroman, ein Entwicklungsroman, der auf ganz uneitle Art Zeit, Denken und Fühlen ,nachlesbar‘ macht.

WAZ Oberhausen

 

Zechensterben
 

Wie bei den Vorgängern, die 50 bzw. 100 Jahre früher spielten, trifft Kersken exakt das Lebensgefühl einer Epoche. Ein Kriminalgemälde: spannend, unterhaltsam, lehrreich.

Kölner Express


Gut erzählt ist das, atmosphärisch perfekt getroffen, sogar der Kohlenpott-Dialekt funktioniert. Und es ist ein spannender Krimi. Und beim Lesen fühlt es sich irgendwie schwarzweiß an, was eine Empfehlung ist.

Radio Berlin


Der Kriminalfall winkelt sich zu einem vieleckigen Rahmen um ein Zeit- und Sittenbild.
Aus Fasern von Vergangenheit, Hoffnungen, katholisch kleinbürgerlicher Atemnot,
pubertärer Karl-May-Geilheit und einer selbstbewussten Daseinsbescheidenheit gewinnt Kersken ein süffiges Destillat.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung


Peter Kerskens Krimis sind wie ein historisches Erzählprojekt zum Ruhrgebiet, und die Region ist seine eigentliche Hauptfigur.

WDR 5


„Zechensterben“ ist nur auf den ersten Blick ein Kriminalroman. Bei genauerem Hinsehen entpuppt sich das Werk von Peter Kersken als Milieustudie des Ruhrgebiets der 60er Jahre.

Ruhrwort, Essen


In diesem Krimi fließt kein Blut, es wird keine Gewalt angewendet, und doch sitzt der Leser gebannt mit seiner Lektüre da und lässt sich in die 60er Jahre entführen.

Carsten Jaehner, histo-couch.de

 

Im Schatten der Zeche
 

„Josefa raffte ihren Rock noch ein Stück höher.“ Das ist der erste verheißungsvolle Satz.
Zwar will sie ihr Kleidungsstück nur dem Zugriff der Flusswellen entziehen. Aber dieser Satz kann für Kerskens Methode stehen, sehr lebendiges Fleisch um die kalten Knochen der Geschichte zu schmiegen.

WAZ Kultur


Der historische Roman „Im Schatten der Zeche“ macht Ruhrgebietsgeschichte regelrecht greifbar und erzählt gleichzeitig einen spannenden Krimi mit Tiefgang.

WDR 4


Umfangreiche Recherche so lebendig darzubieten, zeugt von großem literarischen Können. Die Fülle bergbautechnischer, verwaltungspolitischer, migrationsdynamischer, glaubenspraktischer und lebensalltäglicher Informationen ist riech- und nachfühlbar. Der Juni 1912 ist so nah, dass man sich an ihn zu erinnern können glaubt, wie bald schon an den kommenden.

NRZ Feuilleton


In einem rätselhaften und raffiniert konstruierten Krimi lebt die große Zeit der Industrie im Ruhrgebiet wieder auf. Ein Roman für alle Krimifreunde und zudem für Liebhaber historischer Stoffe, auch außerhalb des Reviers.

location magazin, Duisburg


Mit Regional-Krimis kann man seit geraumer Zeit die Straßen der Republik pflastern. Allerdings gibt es nur ganz wenige darunter, die literarischen und historischen Maßstäben so standhalten, wie Peter Kerskens neuer Roman „Im Schatten der Zeche“.

WAZ Oberhausen


Kersken erweist sich als feiner Beobachter und hat ein Gespür für die Menschen, ohne in jeweilige Klischees abzudriften. Das ist gut und richtig und bewahrt den Roman vor dem Absturz in Ruhrpott-Trivialliteratur.
Im Gegenteil. Kerskens Krimi ist rundum gelungen, sowohl aus kriminaltechnischer, als auch aus historischer Sicht.

Redaktion histo-couch.de


Schon für seinen Krimi „Tod an der Ruhr” hatte Peter Kersken nicht nur in seiner eigenen Familienhistorie, sondern auch in der äußerst spannenden Geschichte des Ruhrgebiets geforscht. Für seinen neuen Roman ist er diesen Weg erneut gegangen und hat einen der erfreulichsten Buchbeiträge zur „Ruhr 2010” abgeliefert.

ekz.bibliotheksservice

 

Tod an der Ruhr
 

Dem Autor Peter Kersken gelingt mit seinem historischen Roman „Tod an der Ruhr" all das, was man für eine spannende Kriminalgeschichte benötigt.

WAZ, Essen


Atmosphärisch dicht wird die Story des Polizeidieners Grottkamp geschildert, der sich mit eitlen Vorgesetzten, durchtriebenen Huren und englischen Kommunisten herumschlagen muss. Spannend erzählt und gratis Geschichtsunterricht über die Verhältnisse in Deutschland.

EXPRESS, Köln


Dem Leser wird spannende Unterhaltung und gleichermaßen die Vermittlung geschichtlicher Aspekte geboten; er kann selbst entscheiden, welcher Aspekt ihn mehr interessiert. Die Gestaltung dieses Romans ... zeigt exemplarisch, wie ein moderner historischer Kriminalroman konzipiert sein muss.

Oliver Grenz in „Auf Streife im Revier", Bottrop


Die Geschichte um das unselige Ende Terfurths ist Fiktion. Doch das Milieu, in dem der Polizeidiener Grottkamp ermittelt, liegt nah an einer historischen Realität. Es gelingt Peter Kersken gut, eine Geschichte zu erzählen, die sich so in dem niederrheinischen Bauerndorf Sterkrade in der Mitte des 19. Jahrhunderts abgespielt haben könnte.

Schichtwechsel, Journal für die Geschichte Oberhausens


Mit „Tod an der Ruhr“ liefert der Journalist Peter Kersken einen gut recherchierten historischen Krimi, der neben der spannenden Handlung viel Wissenswertes über die damaligen Lebensumstände und die wachsende Industrialisierung des Ruhrgebiets vermittelt. Dazu werden einst existierende Persönlichkeiten der Zeit einbezogen wie die Fabrikanten-Familie Krupp und der Pfarrer und Wasserheiler Sebastian Kneipp.

Thalia Magazin

 
Kersken, studierter Philosoph und Literaturwissenschaftler, zeichnet ein realistisches Bild: Sei es das Wirtshaus „Zum dicken Klumpen" nahe des Bahnhofs, das dem Polizeidiener „ebenso wenig gefiel wie dessen Gäste"; ein Gefängnis, dessen Reparatur der Gemeindevorsteher nicht einmal für nötig erachtet; ausführliche Beschreibungen der Arbeiterkolonnen in qualmenden Hüttenwerken der Schwerindustrie oder die im krassen Gegensatz dazu stehenden Schlotbarone der Krupps, Haniels & Co.

WAZ Oberhausen

 
Die Resonanz ist überaus positiv. Nicht nur Kerskens anschaulicher und präziser Schreibstil wird allseits gewürdigt, sondern auch die Glaubwürdigkeit des gut recherchierten historischen Krimis.

Kölnische Rundschau


 

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